Johnny Cash. I walk the line

Musik und Leben einer Ikone

„Hello I‘m Johnny Cash“. Mit diesen Worten eröffnete Johnny Cash seine Konzerte. Seine unverwechselbare Stimme, seine Songs und Texte machten den amerikanischen Südstaatlersohn nicht nur zu einem Country-Idol, sondern zu einer amerikanischen Ikone. The Man in Black, wie er sich selbst nannte, wurde als Farmersohn 1932 in Arkansas geboren und starb 2003 nach einem aufregenden Leben, gezeichnet von Drogenabstürzen, religiösem Eifer und legendären Konzerten, besonders in Gefängnissen wie Folsom und San Quentin. Seine zweite Frau June Carter Cash, die er nur ein viertel Jahr überlebte, war seine Inspiration, seine große Liebe und Muse. Sie begleitete ihn als bekannte Countrysängerin auf vielen seiner Konzerte. Zeitlebens begleitete Cash der Ruf des Outlaws, der sich für die Benachteiligten einsetzte, die einfachen Leute und die Gestrauchelten in den Gefängnissen, die er als Opfer ihrer Zeit ansah. Johnny Cash zu kopieren ist noch keinem gelungen.

Dario Weberg als Johnny Cash und Karolin Kersting als June Carter wollen nicht kopieren; sie erinnern an das einzigartige Künstlerpaar und zeigen in kurzen biografischen Szenen und Notizen das künstlerische und private Leben, eingebettet in ihre bekanntesten Songs, die sie auf ihre Weise neu interpretiert haben.

Mit: Karolin Kersting und Dario Weberg